Warum sich die klassischen Neujahrsvorsätze vielleicht gar nicht lohnen

Veröffentlicht am 4. Januar 2019

 

Neujahr steht vor der Tür und somit sind auch die klassischen Neujahrsvorsätze wieder in aller Munde. Wer kennt es nicht? Motiviert startet man in den Januar, ist gegen Ende des Monats enttäuscht, da man die guten Vorhaben nicht erreicht hat und spätestens im Februar vergisst man sie dann einfach wieder. Wir erklären euch, warum sich die klassischen Neujahrsvorsätze vielleicht gar nicht lohnen und schlagen euch ein paar Alternativen vor, um eure Ziele vielleicht trotzdem zu erreichen oder auch ohne diese- oder gerade ohne sie- glücklich durchs Jahr zu kommen.

1. Endlich Sport treiben

Wohl einer der beliebtesten Neujahrsvorsätze und das wissen auch die Fitnessstudios ganz genau. Diese winken um den Jahreswechsel mit verlockenden Angeboten, die bei allen mit guten Sportabsichten den Nerv treffen. Das sorgt für überfüllte Gyms im Januar. Doch ebenso schnell wie man in einen Jahresvertrag reinrutscht verlässt die meisten dann auch wieder die Motivation. Meistens sind Anfang Februar die guten Vorsätze wieder vergessen und die Sportsachen bleiben im Schrank- ebenso bleibt aber auch der monatliche Kontoeinzug bestehen und man zahlt völlig umsonst weitere 11 Monate.
Von daher unser Tipp: Geldverschwendung vermeiden und vielleicht lieber eine Alternative zum Fitnessstudio finden. Unisport ist super günstig und bei dem großen Angebot ist bestimmt für jeden Sportmuffel irgendwas dabei. Denn das das Training auch ein bisschen Spaß macht ist wohl die erste Voraussetzung, um dranzubleiben. Ansonsten fängt ja auch hoffentlich irgendwann der Frühling an und dann gibt es auch die (quasi) kostenlose Variante, sich auf sein Fahrrad zu schwingen und Bonn zu erkunden- besonders schöne Ziele findet ihr hier.

2. Mehr für die Uni lernen

Ein unter Studenten recht verbreiteter Vorsatz dürfte es sein, sich in der Uni etwas mehr reinzuhängen. Grade da im Februar die Klausuren anstehen, ist die Idee auch nicht schlecht. Oft scheitert dieses Vorhaben aber an der falschen Herangehensweise. Da werden Stunden in der Bibliothek oder am Schreibtisch verbracht, in denen aber nichts Effektives passiert. Am Ende findet man sich auf der Timeline des Bruders der Freundin des Cousins der besten Freundin im Jahre 2012 wieder oder hat erfolgreich gegoogelt, welche Reiseziele man in den nächsten Wochen spontan anfliegen könnte, aber gelernt hat man eigentlich nichts- sondern nur Zeit verschwendet.
Deswegen unser Tipp: Nicht mehr für die Uni tun, aber dafür effektiver. Dabei hilft euch unser ultimativer Klausuren Survivalguide.

3. Früher ins Bett und zum Morgenmenschen werden

Ja, genug Schlaf ist wichtig. Und es ist auch richtig, dass man produktiver ist, wenn man rechtzeitig und ausgeschlafen aufsteht. Aber seien wir mal ehrlich:

”NO ONE LOOKS BACK ON THEIR LIFE AND REMEMBERS THE NIGHTS THEY HAD PLENTY OF SLEEP. “

Und gerade während des Studiums hat man nun mal noch den Luxus, ausschlafen zu können. Deswegen darf man das ruhig ausnutzen. Früh zur Arbeit müssen wir noch lange genug. Und immerhin wartet da draußen in Bonn eine Kneipenszene auf uns, die es zu erkunden gilt.

4. Gesünder Essen/ Endlich abnehmen

Ebenfalls ein echter Klassiker unter den Neujahrsvorsätzen. Die Ernährung umstellen, endlich Diät machen, den lästigen Winterspeck loswerden, weniger Süßigkeiten essen und und und. Doch wie bei allem im Leben macht ein Verbot etwas doch nur interessanter, weshalb wohl die meisten Diäten misslingen. Wozu sich also unnötig frustrieren und selbst zum Scheitern verurteilen? Und mal unter uns: Essen macht doch auch glücklich. Und manchmal tut ein bisschen Selbstliebe und Akzeptanz viel besser als ein paar Kilo weniger. Wenn du diesem Vorsatz also auch abschwören möchtest und stattdessen im neuen Jahr lieber die Bonner Gastro Landschaft erkunden möchtest, haben wir einige Geheimtipps für dich: egal ob süß oder herzhaft, ob auswärts oder zuhause. Und wenn du es im neuen Jahr doch ein bisschen gesünder angehen möchtest: es gibt in Bonn auch tolle Smoothie Bowls.

Ein Beitrag von Fiona Torke

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