Finanzhilfe in Corona-Zeiten für Studis

Veröffentlicht am 13. Mai 2020

 

Nicht nur Berufstätige, auch Studierende sind von der Corona-Krise finanziell stark betroffen. Jetzt gilt es, möglichst schnell wieder aus den roten Zahlen herauszukommen. Wir haben drei Säulen der Finanzhilfe für Corona-Zeiten zusammengestellt, die dir helfen sollen, deine Finanzen wieder aufzubessern: Finanzspritzen, Jobsuche, Spartipps!

Hier erhältst du Finanzhilfe in der Corona-Zeit

Wenn die Situation wirklich ernst ist, muss ein Kredit her – immerhin müssen Wohnung, Strom und Lebensmittel irgendwie bezahlt werden. Die Hürde, sich einen Kredit zu nehmen, ist hoch. Es liegt nahe, dafür bei den Banken anzufragen. Aber vielleicht ist es doch schöner, wenn man von studentischer Seite aus vermittelt wird.

Das kann jetzt der AStA der Uni Bonn leisten. Hier erhältst du in der Corona-Krise Darlehen von bis zu 2.500 Euro – zinslos! Du musst nur einen Antrag an hifo@asta.uni-bonn.de senden und dann deine finanzielle Situation offenlegen. Frag doch einfach mal an!

Jobsuche in der Corona-Zeit

Das nächste Problem: Die Jobsuche! Viele Studierende sind von Kurzarbeit und Kündigungen betroffen – ganz zu schweigen von selbstständigen Studierenden, die keine Aufträge mehr erhalten haben. Auch hier muss schnell eine Lösung her. Das Problem nur: Gerade sind wirklich viele Menschen auf Jobsuche, von einer Absage solltest du dich also auf keinen Fall entmutigen lassen!

Das Studierendenwerk Bonn bietet eine tolle Übersicht über freie Stellen. Du musst dich nicht registrieren, um hier auf Jobsuche zu gehen. Die Website wird ständig geupdated und die Jobangebote bedienen alle Sparten – sei es Kellnern, IT-Jobs oder SHK-Stellen. Praktika kannst du übrigens auch ganz gut hierüber finden.

Es lohnt sich übrigens, auch abseits der Jobsuche regelmäßig mal auf den Plattformen des Studierendenwerks vorbeizuschauen. Hier gibt es regelmäßig Tipps rund ums Unileben – inklusive Veranstaltungshinweisen und Speiseplänen der Mensen.

Die Auswahl an studentischen Jobs ist riesig. Gerade in Bonn sind viele internationale Unternehmen ansässig, die sich gut im Lebenslauf machen. Und sonst ist man ja auch schnell in Köln! Falls du ein wenig Inspiration suchst, haben wir dir die spannendsten Nebenjobs in Bonn zusammengesucht.

Wer ürbigens händeringend nach Studierenden sucht, sind Blutspendenzentren! Und die haben auch trotz Corona – nur unter scharfen Kontrollen – geöffnet. Gerade jetzt ist der Bedarf schließlich besonders hoch! Beim Uniklinikum muss man zum Beispiel telefonisch einen Termin vereinbaren. Wie viel Geld du für deine Spende erhältst, hängt übrigens davon ab, was genau du gespendet hast. Genauere Infos erhältst du auch regelmäßig in den Mensen der Uni, denn hier schauen die Mitarbeiter*innen des UKB häufig vorbei, um neue Spender*innen zu rekrutieren.

So sparst du sehr einfach viel Geld

Bis es mit dem Job klappt, bleibt dir nur übrig, sehr clever zu haushalten. Dabei gibt es jede Menge Tipps, wie man als Student*in Geld sparen kann! In Bonn gibt es viele Kultureinrichtungen, bei denen man an der Kasse als Studi Eintrittsrabatt erhält. Und auch bei Lebensmitteln kannst du sehr einfach Geld sparen, indem du zum Beispiel aktiv Foodsharing betreibst.

Wir wünschen dir ganz viel Erfolg dabei! Bleib gesund und schicke uns über Facebook oder Instagram deine besten Spartipps!

Ein Beitrag von Paula Randerath

Bonn ist ein Dorf. Liebevoll - und mit viel Potenzial. Und das will ich nutzen, erkunden und teilen. Ob universitär, musikalisch oder historisch... so viel wartet darauf, entdeckt zu werden! Und mein Lieblingsort: die Altstadt natürlich!

Paula Randerath

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