Bonn virtuell – Online durch die Bundesstadt

Veröffentlicht am 8. November 2020

 

Neu in der Stadt und noch keinen Plan, was Bonn so zu bieten hat? Oder schon lange da, aber viel zu viel Langeweile im Soft-Lockdown? Wir zeigen euch hier, was Bonn virtuell so alles zu bieten hat!

Stadttour durch Bonn

Ein wirklich spannendes Tool, das die Stadt tatsächlich schon vor Corona geplant hat: Klickt euch selber durch die Stadt und erfahrt die spannensten Anekdoten über Bonn – virtuell! In diesem Onlineformat einer Stadtführung könnt ihr ganz frei erkunden, was euch selber interessiert, ohne euch dabei jeglicher Corona-Gefahr auszusetzen. Ein Blick lohnt sich!

Etwas spielerischer könnt ihr die Stadt Bonn virtuell mit einer App erkunden: Mit der BTHVN2020 App. Hier führt euch der junge Beethoven durch sein Bonn. Auf dem Weg können online Sachen gesammelt werden und am Ende der Tour wartet sogar eine Belohnung auf euch! Allerdings solltet ihr euch dafür von der Couch bewegen und „in echt“ an die einzelnen Orte wandern: Also los, schnappt euch eine*n Mitbewohner*in und auf geht’s!

Wie das Leben von Beethoven im 21. Jahrhundert ausgesehen hätte, findet ihr übrigens hier heraus:

Der große Vorteil von digitalen Stadterkundungen ist, dass man gleichzeitig dabei essen kann! Gerade während Corona solltet ihr die Gastronomien, wenn es euch möglich ist, unterstützen. Unsere Geheimtipps zum Lieferservice in Bonn haben wir extra einmal zusammengestellt.

Museen in Bonn virtuell erleben

… um Beethoven kommt in Bonn niemand drum rum – vermutlich habt ihr es schon gemerkt. Der Musiker steht nicht nur in Übergröße vor dem Postamt in der Innenstadt, er ist auch Mittelpunkt einer virtuellen Führung durch die Bundeskunsthalle (die übrigens Pflichtprogramm für jede*n zugezogene*n Bonner*in ist!) Die „digitale Kunsthalle“ ist ein Projekt vom ZDF und sehr spannend aufgebaut. Einfach diesem Link folgen und das Museum einmal von Innen sehen!

Keinen künstlerischen, sondern einen technischen Schwerpunkt setzt das Deutsche Museum Bonn in seinen Ausstellungen. Wer auch nach Corona aus Faulheit nicht bis nach Friesdorf mit der Bahn fahren möchte, kann ganz einfach das Museum in Bonn virtuell statt analog besuchen. Hier können Besucher der digitalen Führung alle Infos zum Beispiel über U-Boote, Raumfahrttechnik oder Energietechnik erhalten.
(Und, wie man sieht, auch hier ist Beethoven nicht fern.)

Wer neu an der Uni Bonn eingeschrieben ist, kann sich auch mal auf Social Media umschauen: Einige Fachschaften haben Videos gedreht und zeigen euch darin die wichtigsten Orte, die ihr für euer Studium kennen solltet. Die feierliche Eröffnung des akademischen Jahres hat natürlich auch ganz anders stattgefunden als sonst: Corona-konform hat Uni-Direktor Professor Michael Hoch den Semesterstart folgendermaßen verkündet:

Und wer jetzt noch Langeweile hat, der sollte man einen Blick auf unsere Netflix– oder Buchempfehlungen werfen, vielleicht ist ja was gutes für euch dabei – der Winter ist ja noch lang! Bleibt gesund und viel Spaß bei euren Erkundungstouren!

Ein Beitrag von Paula Randerath

Bonn ist ein Dorf. Liebevoll - und mit viel Potenzial. Und das will ich nutzen, erkunden und teilen. Ob universitär, musikalisch oder historisch... so viel wartet darauf, entdeckt zu werden! Und mein Lieblingsort: die Altstadt natürlich!

Paula Randerath

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