Life Hacks für deine Studi Küche!

Veröffentlicht am 27. März 2019

 

Die Zeiten in denen man einfach von Haus aus eine voll ausgestattete Küche hatte sind für uns Studis leider vorbei – in unseren Studiküchen ist Salz nicht einfach da, auch Öfen müssen irgendwo herkommen und eine Kaffeemaschine hat längst nicht jede Person. Wie ihr trotzdem mit einfachen Tricks und „Dingen, die man da hat“ das Beste aus eurer Studi Küche rausholt erfahrt ihr hier!

Hack 1: Die Nicht-Kaffeemaschine

Besonders für diejenigen, die wenig oder keinen Kaffee trinken lohnt es sich kaum, nur für Gäste eine Kaffeemaschine zu besorgen. Manche besitzen vielleicht trotzdem eine French Press, weil sich damit auch Tee sehr gut machen lässt. Alle die keine besitzen stoßen auf ein kleines Problemchen wenn der Gast sich mal nicht mit löslichem Kaffee zufrieden gibt. Dabei braucht es gar keine Kaffeemaschine,  um leckeren Kaffee zu brühen! Einfach etwas Kaffeepulver in ein Gefäß geben und mit heißem Wasser auffüllen. Dann muss das Ganze nur noch ein mal umgerührt werden und dann heißt es, Geduld haben! Innerhalb weniger Minuten sinkt der Kaffeesatz von alleine ab, und ihr könnt vorsichtig den darüber liegenden Kaffee abgießen. Alternativ geht das Ganze auch direkt in der Tasse, allerdings solltet ihr eure Gäste daran erinnern, den letzten Schluck nicht herunter zu stürzen!

Studi Küche 6

Hack 2: Pfannenpizza

Fall ihr zu den Ofenlosen Studis gehört: verzweifelt nicht! Auch wenn ihr vermutlich niemals eine wirkliche Tiefkühlpizza in eurer Wohnung werdet machen können (außer ihr seid richtig hartnäckig und versucht es in der Mikrowelle), gibt es doch ein paar Ideen mit denen ihr einer Pizza zumindest ein wenig nahe kommt. Kauft euch Tortillas oder Fladenbrot, belegt es nach eurem Wünschen wie eine Pizza und packt das belegte Brot dann in eine Pfanne. Die müsst ihr mit einem großen Teller oder einem Deckel verschließen und auf die Herdplatte verfrachten. Achtung, nicht zu heiß machen! Nach einer Weile ist der Käse geschmolzen und ihr habt immerhin ein bisschen Pizza- Feeling.

Mit einer Tortilla könnt ihr außerdem auch super eine Pizzadilla machen (eine Quesadilla mit Pizzafüllung), bei der ihr Käse und euren Pizza kram einfach in eine Tortilla packt, diese zuklappt und von beiden Seiten angrillt. Wenn ihr richtig Bock auf Pizza habt kommt ihr damit schon gut über die Runden!

Hack 3: Der Flaschentrichter

Bin ich die einzige Person, deren Elternhausküche einen Plastiktrichter hatte, mit dem man mühelos Dinge von einer Flasche in die andere füllen konnte? Jedenfalls habe ich so etwas in meiner Wohnung schon vermisst, und irgendwann eine Plastikflasche am Flaschenhals so zerschnitten, dass dieser einen kleinen Trichter gebildet hat. Ein bisschen aufpassen müsst ihr allerdings! Wenn die Flaschenöffnung ohnehin zu breit ist wird euch der DIY Trichter nicht allzuviel bringen, also sucht euch eine Flasche mit möglichst schmaler Öffnung aus. Gerade zum Umfüllen in Einmachgläser eignet sich der Flaschentrichter jedenfalls allemal!

Hack 4: Das Einmachglas Glas

Zu wenige Gläser für die große Party, oder generell? Ihr könnt eurer Glasinventar mit Einmachgläsern aufstocken! Einfach das Tomatensoßenglas nach dem Verzehr des Inhalts gut ausspülen und mit Einweichen und Abkratzen und vielleicht etwas Nagellackentferner das Etikett samt Klebstoff entfernen. Benutzen könnt ihr das Glas dann zum Trinken (manche Einmachgläser sehen sogar sehr hip aus!) , für Teelichter, als Ersatz für Plastikbecher im Freien oder auch als Shaker (Deckel drauf und ab gehts! Nur ein Sieb ist leider nicht dabei…). Frohes Abspülen!

Studi Küche 5

Seid erfinderisch!

Über eure Studizeit werdet ihr vermutlich noch mehr Hacks für eure Küche entdecken. Das hier waren meine, und ich hoffe sie helfen euch weiter! Solltet ihr was cooles finden, sagt uns gerne Bescheid und markiert uns auf einem Foto von eurem Hack auf Instagram!

Studi Küche 1

Falls ihr allerdings doch etwas Geld in eure Küchengarnitur investieren wollt, haben wir hier noch ein paar Tipps für euch versteckt. Dort erfahrt ihr was sich lohnt, und was eher überflüssig ist!

Ein Beitrag von Anika Schäfer

Ich bin die erste Person, die du anrufen würdest, wenn du ein lebensentscheidendes Flunkyballturnier bestreiten müsstest. Außerdem kann ich so ziemlich alles romantisieren – schmeiß' mir was hin und ich finde garantiert irgendetwas Schönes daran. Vor allem hier in Bonn und in der Studienzeit geht das eigentlich immer irgendwie. Was ich sonst noch geil finde: gutes Essen, Irish Pubs und Wohnzimmerkonzerte!

Anika Schäfer

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